Projektbeschreibung

Am Friedenstag wird Herr Mönnig Passagen aus seinem Roman “Grenzverschiebung” vorlesen. Dies bildet den Ausgangspunkt um die Abschaffung des Rechtsstaates im „3. Reich“, den Werdegang von ganz normalen Menschen zu Schreibtischtätern und die Karriere von NS-Juristen in der Bundesrepublik zu besprechen. Schlussendlich geht es dabei um Schuld, Verstrickung, Verantwortung und um die Frage, wann man eigentlich „Nein“ sagen muss.
Projektleiter: Peter Mönnig ist Richter, Direktor des Amtsgerichtes Linz, und Autor. Der Jurist beschäftigt sich seit Jahren mit der Justiz im Nationalsozialismus und arbeitete zum Verhaltenden führender Mitarbeiter im Reichsjustizministerium. Vor allem auch diese Erkenntnisse verarbeitete er in seinem Roman „Grenzverschiebung“.

Projektleitung

Herr Mönnig