Projektbeschreibung

Von einleitenden Erläuterungen zur herausgehobenen Bedeutung dieses Tages ausgehend, sollen die Schüler*innen in fünf Gruppen das Ereignis der Befreiung von Auschwitz in ihren eigenen Vorstellungsraum übersetzen. Mit Blick auf heute bekannte Verschwörungsmythen will der Workshop u.a. deutlich machen, wie Fake New im Lebensalltag wirken und wie man auf sie reagieren kann. Kreativität und Engagement der Schüler*innen vorausgesetzt, könnte am Ende des Workshops ein Ergebnis stehen, das über den 27. Januar hinaus in der Lebenswelt Schule sichtbar bleibt und die Erinnerung wach hält.

Projektleiter/in

Herr Reuber, Politisches Bildungsforum NRW,
in Zusammenarbeit mit Frau Bennet, Kulturbeauftragte der Jüdischen Gemeinde Köln
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